Enthärtungsanlagen 

Enthärtungsanlagen 

Weiches Wasser ist gutes Wasser. Der Einbau von Enthärtungsanlagen bietet einen effektiven Schutz vor Kalkbildung.

Wer kennt es nicht: Ständig sind die Armaturen, das Waschbecken, die Duschkabine voller Kalkflecken. Der Grund dafür liegt für gewöhnlich darin, dass das Wasser zu kalkhaltig ist; ein Problem, das mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte teilt. Doch ist dies nur die Spitze des Eisberges, denn vieles, von dem was zu hartes, also zu kalkhaltiges Wasser verursachen kann, bleibt im Verborgenen. Auch wenn Kalkablagerungen an Geräten, wie beispielsweise Wasch- und Spülmaschinen, und Armaturen nervig sind, zu wirklichen Schwierigkeiten kommt es meist erst dann, wenn auch die Rohre durch zu kalkhaltiges Wasser in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine Möglichkeit diesem Problem Herr zu werden, bieten Enthärtungsanlagen.

Die meisten Wasserenthärtungsanlagen funktionieren nach dem Prinzip des Ionenaustauschs, wobei Salz benutzt wird, um die Mineralien, die den Härtegrad des Wassers beeinflussen entfernt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht in einem anderen Austauschverfahren, bei dem zur der Wasserenthärtung Kunstharz als Trägermittel dient und ein Ionenaustausch in mehreren Schritten stattfindet. Die Montage der Wasserenthärtungsanlagen ist dabei denkbar einfach, denn sie werden in die vorhandene Wasserhauptleitung montiert. Ähnlich wie bei einer Spülmaschine, muss bei den Ionenaustauschern in regelmäßigen Abständen (meist 6 Monate) die Salzfüllung gewechselt werden. Sie sehen also, der Wartungsaufwand ist sehr gering und zudem äußerst kostengünstig, wohingegen der Nutzen erheblich und für Sie von großem Vorteil ist.